Labor Künstlerische Forschung

Das Labor Künstlerische Forschung ist eine experimentelle und praxisnahe Veranstaltungsreihe des Forums Künstlerische Forschung. Im Rahmen eines fachbereichsübergreifenden Netzes der Lehre aus fortlaufenden Seminaren unterschiedlicher Fachrichtungen wird ein übergeordnetes Thema interdisziplinär reflektiert. Das Thema in diesem Wintersemester lautet "Halt, Haltung, Verhalten: Künstlerisches Handeln zwischen Kontemplation und (politischem) Aktivismus".

Aus der Perspektive künstlerisch-ästhetischer Haltungen widmet sich das „Labor Künstlerische Forschung“ im Wintersemester 2020/21 dem medial stark verbreiteten Diskurs nachhaltiger Lebensweisen und befragt, inwiefern globale Themen in (eigenen) künstlerischen Praktiken Widerhall finden und  Künstlerinnen und Künstler zu Change-Agents werden (können). Beispiele zu historischen oder gegenwärtigen Phänomenen, in denen künstlerische Haltungen beschrieben, ausgelotet oder explizit vermittelt werden (Porträts, Biographien, Netzwerke, Identitäten usw.), sollen ebenso berücksichtigt werden, wie übergeordnete künstlerische Fragestellungen nach kollaborativen Formaten des „Interbeings“ (Charles Eisenstein) wie z.B. neue Aufführungsformen oder Lern- und Wahrnehmungsformate.

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Ring-Labor Künstlerische Forschung

Das Ring-Labor Künstlerische Forschung greift das Thema des 'großen' Labors auf und bietet Einzelbeiträgen – Workshops, Open-Classes oder Kurzvorträgen – einen Rahmen. Künstlerische Forschung kurz und knackig! Die Veranstaltungen finden im Wintersemester 2020/21 jeweils an den Dienstagabenden zwischen 20 und 21 Uhr in der Mensa oder im Kammermusiksaal statt.

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